FC Wiggensbach gewinnt in Untrasried deutlich mit 6:1 (2:1)

Wiggensbach wurde in Untrasried seiner Favoritenrolle gerecht und siegte vor allem durch die effiziente Chancenverwertung in der zweiten Spielhälfte mit 6:1.

Das Spiel gestaltete sich zuerst recht offen. Beide Mannschaften spielten sich erfolgsversprechende Chancen heraus, doch niemand brachte den Ball im gegnerischen Tor unter. Nach 25 Minuten erzielte der FCW durch Lukas Ried das erste Tor. Einen Ball in die Schnittstelle lupfte Ried über den herauseilenden Torwart.

Kurz danach glichen die Untrasrieder nach einem Eckball aus. Den Wiggensbacher gelang mit dem Pausenpfiff durch Ivan Buhic der „Lucky Punch“ zum 1:2. Nach der Halbzeitpause kam der FCW besser ins Spiel und erhöhte in 14 Minuten auf 1:6. Zuerst Maguire per Kopf nach Flanke von Fetterer, anschließend Lazar, Fröhlich und Cvetic nach gut herausgespielten Angriffen. Anschließend ließ der FCW nichts mehr anbrennen und nahm verdient die drei Punkte mit nach Hause.

Am kommenden Samstag ist der FC Türk Spor Kempten zu Gast in Wiggensbach. Anpfiff der Partie ist um 15 Uhr. Die Kemptener blieben heuer ebenso wie die Wiggensbacher hinter ihren Erwartungen zurück, dürfen aber nicht unterschätzt werden. Mit bereits 25 geschossenen Toren stellen sie gemeinsam mit dem FCW den dritterfolgreichsten Angriff der Liga. (lm)

FC Wiggensbach spielt gegen den TSV Pfronten 3:3 (0:2)

Eine starke zweite Spielhälfte reicht dem FC Wiggensbach nicht, um drei Punkte gegen Pfronten zu holen.

In veränderter Aufstellung wollte der FCW endlich seinen ersten Heimsieg einfahren. Doch zu Beginn klappte in der Vorwärtsbewegung nicht viel. Stattdessen fingen sich die Hausherren nach einem unnötigen Elfmeter in der 28. Minute das erste Gegentor ein. Keine zwei Minuten später klingelte es erneut im Kasten des FCW. Einen Konter vollendete Niklas Heiss zum 2:0.

In der Halbzeitpause reagierte Trainer Peter Christl und wechselte gleich dreifach. Der FCW kam dann auch besser ins Spiel und erzielte folgerichtig drei Tore. Zuerst Thomas Rothbauer per Weitschuss, dann Nikola Cvetic per Elfmeter und Lukas Ried nach einem schönen Angriff. Den Sack konnten die Wiggensbacher trotz einiger Hochkaräter allerdings nicht zu machen. Stattdessen kam Pfronten durch einen Standard zum Ausgleich. Ein Gästespieler stand nach einem Freistoß völlig frei und köpfte zum 3:3 ein.

Am nächsten Samstag geht’s für den FCW nach Füssen – Anpfiff ist um 15.30 Uhr. Gegen Füssen muss der FCW an die Leistung aus der zweiten Halbzeit anknüpfen, um drei Punkte mitzunehmen. Ansonsten stecken die Wiggensbacher noch tiefer im Tabellenkeller fest. (lm)

FC Wiggensbach unterliegt dem SC Ronsberg mit 2:5 (1:1)

Und erneut nimmt der FC Wiggensbach nichts Zählbares mit. Beim SC Ronsberg verliert die Elf von Trainer Peter Christl deutlich mit 2:5.

Mit dezimiertem Kader reiste der FCW nach Ronsberg an. Rauh, Cvetic, Buhic und Maguire fehlten zusätzlich zu den Langzeitverletzten. Doch Wiggensbach setzte das erste Ausrufezeichen: In der 19. Minute vollendete Fröhlich einen schnellen Angriff über die rechte Seite. Doch Ronsberg ließ nicht lange auf die Antwort warten. Nach einem Abwehrfehler glich Fleschutz aus. Bis zur Halbzeitpause geschah kaum noch etwas. Wiggensbach stand auffallend tief und Ronsberg konnte seine wenigen Chancen nicht nutzen.

Nach dem Seitenwechsel ging Wiggensbach erneut früh in Führung. Greiter steckte auf Lazar durch, der den Ball am Torwart vorbeischob. Ab der 60. Minute hörte der FCW aber auf, Fußball zu spielen. Ronsberg wurde immer wieder durch Standards gefährlich. Nach einem fahrlässigen Ballverlust, foulte Haushammer den gegnerischen Stürmer im eigenen Sechzehner und der Schiedsrichter gab zurecht Strafstoß, den Albat eiskalt verwandelte.

Anschließend überrollten die Gastgeber den FCW: Eine direkt verwandelte Ecke, ein direkt verwandelter Freistoß sowie ein Abwehrfehler besiegelten die nun schon vierte Niederlage des FC Wiggensbach, der damit auf dem siebten Tabellenplatz steht. Am kommenden Samstag um 15.30 Uhr erwartet der FCW den TSV Pfronten. Einige Akteure werden wohl zur Mannschaft stoßen. Ob allerdings eine Kehrtwende eintreten wird, bleibt abzuwarten. Um es in den Worten von Andi Brehme zu sagen: „Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß.“ (lm)

FC Wiggensbach verliert gegen die SG Niedersonthofen/Martinszell 0:3 (0:1)

Am Samstag musste der FCW erneut einen Rückschlag verkraften: Gegen Niedersonthofen verloren die Wiggensbacher mit 0:3 und der Abstand zur Tabellenspitze wird immer größer.

Die SG kam besser ins Spiel und der FCW musste nach 18 Minuten den ersten Gegentreffer des Tages verkraften. Einen Freistoß 20 Meter vor dem Tor verwandelte Maximilian Gebhart zum 0:1.

100-prozentige Chancen zum Ausgleich hatten Radu Lazar und Nikola Cvetic, doch sie scheiterten an Torwart Becker.

Nach dem Seitenwechsel kam Niso erneut zu mehr Torabschlüssen. In der 70. Minute brachten die Gastgeber den Ball nicht aus dem Strafraum und Dominik Linder erhöhte auf 0:2. Kurz vor Schluss nutzte erneut Gebhart einen Fehlpass in der Hintermannschaft eiskalt aus und schraubte das Ergebnis hoch. Am Samstag ist der FC Wiggensbach in Ronsberg gefordert. Spielbeginn ist um 15.30 Uhr. Nach der bereits dritten Niederlage aus sieben Spielen wird der FCW nicht mehr viel mit dem Aufstieg zu tun haben und muss sich so langsam Gedanken machen, nicht in die untere Tabellenregion zu rutschen. (lm)

FC Wiggensbach gewinnt in Weitnau mit 6:1 (1:1)

Gegen harmlose Weitnauer fährt der FC Wiggensbach einen auch in der Höhe verdienten 6:1-Sieg ein.

Die Erleichterung war den Spielern des FC Wiggensbach nach dem Spiel beim TV Weitnau anzumerken. Zwei Niederlagen in Folge brachten den FCW unter Druck, drei Punkte mussten gegen die Weitnauer her, um aus der unteren Tabellenregion rauszukommen. Umso glücklicher war das Team von Trainer Peter Christl nach dem Abpfiff, denn die Heimmannschaft machte es dem FCW anfangs nicht einfach.

Sehr tief stand der TVW, alle elf Spieler agierten in der eigenen Spielhälfte. Das gefiel den Wiggensbachern gar nicht, zu eng waren die Räume und zu einfallslos waren sie in der Offensive. Deshalb war es auch den Gästen vorbehalten, das erste Tor zu erzielen. Nach einem Ballverlust der Wiggensbacher Offensive schaltete Weitnau blitzschnell um und Stöhr vollendete den Konter (11. Minute). Der FCW wirkte konsterniert, der Druck war wieder enorm hoch. Weitnau agierte weiter komplett defensiv und Wiggensbach wurde nur ab und zu über die Außenbahnen gefährlich.

Kurz vor der Halbzeitpause dann die entscheidende Situation: Nach einer Ecke brachte Cvetic den Ball irgendwie in den Fünf-Meter-Raum und Lazar köpfte die Kugel zum wichtigen Ausgleich ins Tor.

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Wiggensbach das Tempo. Die Weitnauer waren regelrecht überfordert mit den schnellen Angriffen der Gäste. Dementsprechend fielen die Tore im Minutentakt. Erst Cvetic (64.), danach ein Doppelpack vom starken Lazar (68., 74.). Weitnau versuchte zwar noch durch lange Bälle gefährlich zu werden, doch die Wiggensbacher Defensive hielt Stand. In den Schlussminuten schraubten Cvetic (85.) und Rauh (87.) das Ergebnis in die Höhe.

Nach dem Befreiungsschlag gegen Weitnau erwartet der FC Wiggensbach mit der SG Niedersonthofen/Martinszell einen deutlich stärkeren Gegner. Die Partie findet am Samstag um 15.30 Uhr im Max-Swoboda-Stadion statt. Mit dem Sieg im Rücken will der FCW einen weiteren Dreier einfahren, um wieder an die obere Tabellenregion heranzukommen. (lm)

FC Wiggensbach unterliegt TSV Legau mit 0:2 (0:0)

Trotz der besten Saisonleistung bisher muss sich der FC Wiggensbach den Gästen aus Legau mit 0:2 geschlagen geben.

Mit einer Vierer- statt bisher Fünferkette startete die Elf von Trainer Peter Christl in die Partie gegen die Legauer. Das zeigte Wirkung. Wiggensbach kontrollierte das Spielgeschehen und hielt die Gäste weitestgehend in deren Spielhälfte. Legau wurde nur durch Konter und Standards gefährlich. Für den FCW wirklich bitter, dass man sich vor der Halbzeit nicht mit einem Tor belohnte. Sowohl Lazar als auch Zoll und Cvetic vergaben ihre Chancen.

In Halbzeit zwei ließ Wiggensbach etwas nach, hatte aber noch immer mehr Spielanteile. Der TSV wurde immer wieder über seine linke Seite gefährlich und brachte die FCW-Hintermannschaft zunehmend in Bredouille. In der 83. Spielminute war es dann soweit. Nach einem Freistoß und einem Wiggensbacher Abstimmungsfehler kam Wölfel im Strafraum zum Kopfball und versenkte den Ball ins lange Eck.

Die Hausherren warfen noch einmal alles nach vorne. Legau konterte in der Nachspielzeit über den schnellen Faller. Den ersten Schuss konnte Torhüter Marinaro noch halten, der Nachschuss besiegelte dann die 2:0-Niederlage für den FCW. Am kommenden Wochenende ist der FC Wiggensbach in Weitnau gefordert – Anpfiff der Partie ist am Sonntag um 15 Uhr. Wenn die Wiggensbacher auf die Leistung aus dem Legau-Spiel aufbauen, wird im „Tal der Büffel“ auf jeden Fall Zählbares drin sein. (lm)

FC Wiggensbach verliert das Derby gegen Durach II mit 1:2 (0:2)

Als der Schiedsrichter die Partie nach 90 Minuten abpfiff, war den Spielern des FC Wiggensbach klar: So kann es nicht weitergehen! Erneut hat die Mannschaft von Trainer Peter Christl die erste Halbzeit komplett verschlafen. In der 14. Spielminute nutzten die Duracher einen Fehler in der FCW-Defensive aus und Hoschka vollendete zum 0:1. Keine zwei Minuten später war es Lask, der das zweite Duracher Tor erzielte. Anstatt eines Weckrufs ging es bis zur Halbzeitpause so weiter: Wiggensbach fand offensiv überhaupt nicht statt, Durach wurde immer wieder gefährlich.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich vorerst nur wenig, doch nach zehn Minuten wurden die Wiggensbacher dann gefährlicher. Cvetic, Lazar und Rauh hatten Chancen auf den Anschlusstreffer, doch vergaben. Erst in Minute 70 waren die Gastgeber erfolgreich, als Buhic nach einer Flanke den Ball ins Tor schoss.

Der FCW hatte nun das Spiel in der Hand, Durach wurde nur noch durch Konter gefährlich. Weitere Chancen durch Cvetic und Maguire wurden vergeben. So ging der FCW am Ende erneut ohne Sieg vom Platz und entfernt sich so weiter von der Tabellenspitze. Am Samstag ist der FC Wiggensbach erneut zuhause gefordert. Ab 15.30 Uhr gastiert der TSV Legau im Max-Swoboda-Stadion. Legau musste bisher nur eine Niederlage bei Kotterns Reserve verkraften und hat seine anderen Spiele souverän gewonnen. Für die Christl-Elf wird es ein schwieriges Spiel werden. (lm)

FC Wiggensbach mit einem 1:1-Unentschieden gegen Kottern II

Bei sommerlichen Temperaturen kam der FC Wiggensbach gegen die Reserve des TSV Kottern nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus. Giftige Kotterner machten es den Wiggensbachern in der ersten Halbzeit schwer. Vor allem mit langen Bällen überwanden die Gäste die Abwehrreihe und wurden so immer wieder gefährlich. So auch in der 37. Minute, als Kottern einen Angriff über die linke Wiggensbacher Seite vollendete. Zu weit stand man vom Gegner entfernt und Christopher Wegrath köpfte nach einer Flanke freistehend zum 1:0 ein.

Nach der Pause kamen die Hausherren besser ins Spiel und kreierten vor allem über die Außenbahnen gefährliche Angriffe. Der letzte Wille zum Tor fehlte aber. Bis zur 85. Minute dauerte es, ehe Marc Ohmayer durchstartete und im Nachschuss den Kotterner Torhüter überwand. Der FCW versuchte noch, den Siegtreffer herbeizuführen, doch am Ende blieb es beim gerechten 1:1.

Am Wochenende ist der FC Wiggensbach in Haldenwang gefordert. Gegen die Elf von Trainer Markus Zollitsch will der FCW auf jeden Fall drei Punkte mitnehmen. Zum Team stoßen wieder ein paar Urlauber, eventuell auch verletzte Spieler. Anpfiff der Partie ist um 15.30 Uhr. (lm)

Vorschau: Ligapokal in Kempten

Nach einer erneuten Niederlage will der FCW endlich wieder ein Erfolgserlebnis feiern. Am Samstag, 31. Oktober, ist Wiggensbach zu Gast beim FC Türksport Kempten. Anpfiff der Partie ist um 15 Uhr. Ob die Partie stattfinden wird, zeigt sich im Laufe der Woche und hängt davon ab, wie sich das Infektionsgeschehen in und um Kempten herum verändert.

Heimniederlage im Ligapokal

Der FC Wiggensbach wartet weiterhin auf einen Sieg. Im Ligapokal muss man sich dem TV Weitnau mit 3:5 (1:2) geschlagen geben.

Den Wiggensbachern gelang trotz verletzungsbedingt dünnem Kader der bessere Start: Bereits nach fünf Minuten verwertete Omar Diop einen abgewehrten Schuss zum 1:0. Im Anschluss fabrizierten die Hausherren zahlreiche Chancen, teilweise auch Hochkaräter, die allerdings allesamt vom Gäste-Torwart vereitelt wurden. In der 22. Spielminute machte es Weitnau besser: Ein Eckball fand in Elias Baiz einen Abnehmer, der zum 1:1 einköpfte.

Wären die weiteren Chancen des FCW bis zur Halbzeitpause genutzt worden, hätte man mit einer komfortablen Führung in Hälfte zwei gehen können, doch die Unfähigkeit der Hausherren sorgte für das 2:1 für Weitnau. Kurz vor der Halbzeit agierte die rechte Abwehrseite zu zaghaft und ließ Luis Stöhr davonziehen, der die Führung der Gäste erzielte.

Nach dem Seitenwechsel dann sofort die wohl entscheidende Szene: Diesmal vernaschte der eingewechselte German Stöhr die Wiggensbacher Hintermannschaft und erhöhte auf 3:1 für Weitnau. Der FCW schien gebrochen, nach vorne waren Ansätze da, doch der letzte, entscheidende Pass sollte nicht gelingen. Dagegen nutzten die Stöhr-Brüder die Unachtsamkeiten der Wiggensbacher. Die rechte Abwehrseite kam nicht mit dem schnellen, aber einfachen Fußball der Weitnauer klar und fing sich in der 60. und 72. Minute die Treffer vier und fünf.

Trotz des Aufbäumens in den Schlussminuten und Treffern durch erneut Diop und Maguire nahm der FC Wiggensbach auch im Ligapokal nichts Zählbares mit.