FC Füssen – FC Wiggensbach 1:2 (0:1)

Nach drei sieglosen Spielen gelang der ersten Mannschaft beim Tabellennachbarn in Füssen der dringend benötigte Auswärtssieg. Wiggensbach startete gut und ging bereits nach vier Minuten durch Thomas Rothbauer in Führung. Bis zur Halbzeit tat sich nicht mehr viel, da beide Angriffsreihen die Durchschlagskraft vermissen ließen. In Hälfte zwei investierte Füssen mehr und kam zu einigen Chancen, welche 15 Minuten vor Schluss zum Ausgleich führten. Zuvor hätte der FCW allerdings die Partie bereits entscheiden müssen, speziell Radu Lazar scheiterte mehrmals in bester Position. Nach dem Ausgleich hatten beide Mannschaften Chancen auf den Sieg, der Lucky Punch gelang Lukas Ried mit der letzten Aktion. (mg)

TSV Buchenberg – FC Wiggensbach II 7:1 (4:1)

Vollkommen von der Rolle präsentierte sich die zweite Mannschaft beim Derby in Buchenberg. Ab Minute eins wurde klar, dass es nur in eine Richtung geht. Konnte die Buchenberger Führung noch durch Johannes Herb ausgeglichen werden, luden die Gäste in Folge den in allen Belangen überlegenen Gegner in schöner Regelmäßigkeit zu Toren ein. Nicht zu beneiden ist Trainer Nico Walter, der in jedem Spiel aufgrund unterschiedlichster Gründe eine komplett neue Elf aufbieten muss. (mg)

FC Wiggensbach spielt gegen den TSV Pfronten 3:3 (0:2)

Eine starke zweite Spielhälfte reicht dem FC Wiggensbach nicht, um drei Punkte gegen Pfronten zu holen.

In veränderter Aufstellung wollte der FCW endlich seinen ersten Heimsieg einfahren. Doch zu Beginn klappte in der Vorwärtsbewegung nicht viel. Stattdessen fingen sich die Hausherren nach einem unnötigen Elfmeter in der 28. Minute das erste Gegentor ein. Keine zwei Minuten später klingelte es erneut im Kasten des FCW. Einen Konter vollendete Niklas Heiss zum 2:0.

In der Halbzeitpause reagierte Trainer Peter Christl und wechselte gleich dreifach. Der FCW kam dann auch besser ins Spiel und erzielte folgerichtig drei Tore. Zuerst Thomas Rothbauer per Weitschuss, dann Nikola Cvetic per Elfmeter und Lukas Ried nach einem schönen Angriff. Den Sack konnten die Wiggensbacher trotz einiger Hochkaräter allerdings nicht zu machen. Stattdessen kam Pfronten durch einen Standard zum Ausgleich. Ein Gästespieler stand nach einem Freistoß völlig frei und köpfte zum 3:3 ein.

Am nächsten Samstag geht’s für den FCW nach Füssen – Anpfiff ist um 15.30 Uhr. Gegen Füssen muss der FCW an die Leistung aus der zweiten Halbzeit anknüpfen, um drei Punkte mitzunehmen. Ansonsten stecken die Wiggensbacher noch tiefer im Tabellenkeller fest. (lm)

FC Wiggensbach unterliegt dem SC Ronsberg mit 2:5 (1:1)

Und erneut nimmt der FC Wiggensbach nichts Zählbares mit. Beim SC Ronsberg verliert die Elf von Trainer Peter Christl deutlich mit 2:5.

Mit dezimiertem Kader reiste der FCW nach Ronsberg an. Rauh, Cvetic, Buhic und Maguire fehlten zusätzlich zu den Langzeitverletzten. Doch Wiggensbach setzte das erste Ausrufezeichen: In der 19. Minute vollendete Fröhlich einen schnellen Angriff über die rechte Seite. Doch Ronsberg ließ nicht lange auf die Antwort warten. Nach einem Abwehrfehler glich Fleschutz aus. Bis zur Halbzeitpause geschah kaum noch etwas. Wiggensbach stand auffallend tief und Ronsberg konnte seine wenigen Chancen nicht nutzen.

Nach dem Seitenwechsel ging Wiggensbach erneut früh in Führung. Greiter steckte auf Lazar durch, der den Ball am Torwart vorbeischob. Ab der 60. Minute hörte der FCW aber auf, Fußball zu spielen. Ronsberg wurde immer wieder durch Standards gefährlich. Nach einem fahrlässigen Ballverlust, foulte Haushammer den gegnerischen Stürmer im eigenen Sechzehner und der Schiedsrichter gab zurecht Strafstoß, den Albat eiskalt verwandelte.

Anschließend überrollten die Gastgeber den FCW: Eine direkt verwandelte Ecke, ein direkt verwandelter Freistoß sowie ein Abwehrfehler besiegelten die nun schon vierte Niederlage des FC Wiggensbach, der damit auf dem siebten Tabellenplatz steht. Am kommenden Samstag um 15.30 Uhr erwartet der FCW den TSV Pfronten. Einige Akteure werden wohl zur Mannschaft stoßen. Ob allerdings eine Kehrtwende eintreten wird, bleibt abzuwarten. Um es in den Worten von Andi Brehme zu sagen: „Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß.“ (lm)

FC Wiggensbach verliert gegen die SG Niedersonthofen/Martinszell 0:3 (0:1)

Am Samstag musste der FCW erneut einen Rückschlag verkraften: Gegen Niedersonthofen verloren die Wiggensbacher mit 0:3 und der Abstand zur Tabellenspitze wird immer größer.

Die SG kam besser ins Spiel und der FCW musste nach 18 Minuten den ersten Gegentreffer des Tages verkraften. Einen Freistoß 20 Meter vor dem Tor verwandelte Maximilian Gebhart zum 0:1.

100-prozentige Chancen zum Ausgleich hatten Radu Lazar und Nikola Cvetic, doch sie scheiterten an Torwart Becker.

Nach dem Seitenwechsel kam Niso erneut zu mehr Torabschlüssen. In der 70. Minute brachten die Gastgeber den Ball nicht aus dem Strafraum und Dominik Linder erhöhte auf 0:2. Kurz vor Schluss nutzte erneut Gebhart einen Fehlpass in der Hintermannschaft eiskalt aus und schraubte das Ergebnis hoch. Am Samstag ist der FC Wiggensbach in Ronsberg gefordert. Spielbeginn ist um 15.30 Uhr. Nach der bereits dritten Niederlage aus sieben Spielen wird der FCW nicht mehr viel mit dem Aufstieg zu tun haben und muss sich so langsam Gedanken machen, nicht in die untere Tabellenregion zu rutschen. (lm)

FC Wiggensbach gewinnt in Weitnau mit 6:1 (1:1)

Gegen harmlose Weitnauer fährt der FC Wiggensbach einen auch in der Höhe verdienten 6:1-Sieg ein.

Die Erleichterung war den Spielern des FC Wiggensbach nach dem Spiel beim TV Weitnau anzumerken. Zwei Niederlagen in Folge brachten den FCW unter Druck, drei Punkte mussten gegen die Weitnauer her, um aus der unteren Tabellenregion rauszukommen. Umso glücklicher war das Team von Trainer Peter Christl nach dem Abpfiff, denn die Heimmannschaft machte es dem FCW anfangs nicht einfach.

Sehr tief stand der TVW, alle elf Spieler agierten in der eigenen Spielhälfte. Das gefiel den Wiggensbachern gar nicht, zu eng waren die Räume und zu einfallslos waren sie in der Offensive. Deshalb war es auch den Gästen vorbehalten, das erste Tor zu erzielen. Nach einem Ballverlust der Wiggensbacher Offensive schaltete Weitnau blitzschnell um und Stöhr vollendete den Konter (11. Minute). Der FCW wirkte konsterniert, der Druck war wieder enorm hoch. Weitnau agierte weiter komplett defensiv und Wiggensbach wurde nur ab und zu über die Außenbahnen gefährlich.

Kurz vor der Halbzeitpause dann die entscheidende Situation: Nach einer Ecke brachte Cvetic den Ball irgendwie in den Fünf-Meter-Raum und Lazar köpfte die Kugel zum wichtigen Ausgleich ins Tor.

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Wiggensbach das Tempo. Die Weitnauer waren regelrecht überfordert mit den schnellen Angriffen der Gäste. Dementsprechend fielen die Tore im Minutentakt. Erst Cvetic (64.), danach ein Doppelpack vom starken Lazar (68., 74.). Weitnau versuchte zwar noch durch lange Bälle gefährlich zu werden, doch die Wiggensbacher Defensive hielt Stand. In den Schlussminuten schraubten Cvetic (85.) und Rauh (87.) das Ergebnis in die Höhe.

Nach dem Befreiungsschlag gegen Weitnau erwartet der FC Wiggensbach mit der SG Niedersonthofen/Martinszell einen deutlich stärkeren Gegner. Die Partie findet am Samstag um 15.30 Uhr im Max-Swoboda-Stadion statt. Mit dem Sieg im Rücken will der FCW einen weiteren Dreier einfahren, um wieder an die obere Tabellenregion heranzukommen. (lm)

FC Wiggensbach unterliegt TSV Legau mit 0:2 (0:0)

Trotz der besten Saisonleistung bisher muss sich der FC Wiggensbach den Gästen aus Legau mit 0:2 geschlagen geben.

Mit einer Vierer- statt bisher Fünferkette startete die Elf von Trainer Peter Christl in die Partie gegen die Legauer. Das zeigte Wirkung. Wiggensbach kontrollierte das Spielgeschehen und hielt die Gäste weitestgehend in deren Spielhälfte. Legau wurde nur durch Konter und Standards gefährlich. Für den FCW wirklich bitter, dass man sich vor der Halbzeit nicht mit einem Tor belohnte. Sowohl Lazar als auch Zoll und Cvetic vergaben ihre Chancen.

In Halbzeit zwei ließ Wiggensbach etwas nach, hatte aber noch immer mehr Spielanteile. Der TSV wurde immer wieder über seine linke Seite gefährlich und brachte die FCW-Hintermannschaft zunehmend in Bredouille. In der 83. Spielminute war es dann soweit. Nach einem Freistoß und einem Wiggensbacher Abstimmungsfehler kam Wölfel im Strafraum zum Kopfball und versenkte den Ball ins lange Eck.

Die Hausherren warfen noch einmal alles nach vorne. Legau konterte in der Nachspielzeit über den schnellen Faller. Den ersten Schuss konnte Torhüter Marinaro noch halten, der Nachschuss besiegelte dann die 2:0-Niederlage für den FCW. Am kommenden Wochenende ist der FC Wiggensbach in Weitnau gefordert – Anpfiff der Partie ist am Sonntag um 15 Uhr. Wenn die Wiggensbacher auf die Leistung aus dem Legau-Spiel aufbauen, wird im „Tal der Büffel“ auf jeden Fall Zählbares drin sein. (lm)

FC Wiggensbach verliert das Derby gegen Durach II mit 1:2 (0:2)

Als der Schiedsrichter die Partie nach 90 Minuten abpfiff, war den Spielern des FC Wiggensbach klar: So kann es nicht weitergehen! Erneut hat die Mannschaft von Trainer Peter Christl die erste Halbzeit komplett verschlafen. In der 14. Spielminute nutzten die Duracher einen Fehler in der FCW-Defensive aus und Hoschka vollendete zum 0:1. Keine zwei Minuten später war es Lask, der das zweite Duracher Tor erzielte. Anstatt eines Weckrufs ging es bis zur Halbzeitpause so weiter: Wiggensbach fand offensiv überhaupt nicht statt, Durach wurde immer wieder gefährlich.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich vorerst nur wenig, doch nach zehn Minuten wurden die Wiggensbacher dann gefährlicher. Cvetic, Lazar und Rauh hatten Chancen auf den Anschlusstreffer, doch vergaben. Erst in Minute 70 waren die Gastgeber erfolgreich, als Buhic nach einer Flanke den Ball ins Tor schoss.

Der FCW hatte nun das Spiel in der Hand, Durach wurde nur noch durch Konter gefährlich. Weitere Chancen durch Cvetic und Maguire wurden vergeben. So ging der FCW am Ende erneut ohne Sieg vom Platz und entfernt sich so weiter von der Tabellenspitze. Am Samstag ist der FC Wiggensbach erneut zuhause gefordert. Ab 15.30 Uhr gastiert der TSV Legau im Max-Swoboda-Stadion. Legau musste bisher nur eine Niederlage bei Kotterns Reserve verkraften und hat seine anderen Spiele souverän gewonnen. Für die Christl-Elf wird es ein schwieriges Spiel werden. (lm)

TV Haldenwang – FC Wiggensbach 2:2 (0:0)

Beim Kreisligaspiel in Haldenwang starteten die Wiggensbacher erneut mit einer schwachen Leistung. Zu behäbig wirkte das Aufbauspiel der Gäste, weshalb kein Tempo aufkam und somit auch keine Chancen erarbeitet wurden. Haldenwang wurde dadurch sogar zweimal gefährlich, nutzte die Chancen aber nicht.

Nach dem Seitenwechsel wurde Basti Kübler früh vom Feld geschickt, nachdem der Schiedsrichter ihm die gelb-rote Karte gezeigt hatte. Nach dieser Aktion schien der FCW nun mehr zu wollen und ging verdient in Führung. Nach einem schnellen Angriff über die rechte Seite war es Cvetic, der in der Mitte nur noch den Fuß hinhalten musste und zur Führung traf. Haldenwang drängte auf den Ausgleich und keine zehn Minuten später köpfte Schindele nach einer Ecke zum 1:1 ein.

Trotz der Unterzahl war der FCW besser im Spiel, blieb allerdings für lange Bälle und Konter anfällig. In der 76. Spielminute spielten die Gäste einen Angriff über die linke Außenbahn und Lukas Ried konnte nur noch durch ein Foul im Sechzehner gestoppt werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte Cvetic sicher.

Haldenwang drängte nun mehr aufs Tor und nach einem langen Schlag brachte Tobias Kopf den Ball noch aufs Tor, der unter Keeper Marinaro durchrutschte. Danach geschah nichts mehr und erneut musste der FCW einen Rückschlag im Kampf um die oberen Plätze hinnehmen. (lm)

TSV Altusried II – FC Wiggensbach II 2:0 (1:0)

Im dritten Spiel der Saison setzte es für die Zweite die erste Niederlage.

Die Reserve startete gut und hatte nach wenigen Minuten die erste gefährliche Möglichkeit. Im Anschluss verflachte das Spiel jedoch und beiden Mannschaften fiel im Spiel nach vorne nicht viel ein. So war es in der 30. Minute eine Standardsituation welche zur 1-0 Führung der Gastgeber führte. Im Anschluss kam der FCW wieder etwas besser ins Spiel, jedoch ohne sich große Abschlussmöglichkeiten herausspielen zu können.

Nach der Pause ein ähnliches Bild, die Reserve war etwas besser konnte jedoch nahezu überhaupt keinen Druck auf das gegnerische Tor ausüben. Lediglich nach Standardsituationen konnte hin und wieder Gefahr ausgestrahlt werden. In den letzten 15 Minuten wurde noch etwas Druck aufgebaut. In Minute 87 jedoch konterte Altusried und traf nach einem langen Ball zum 2-0 Endstand. (sh)