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23.

Aug

Vorschau: Beide Mannschaften erwarten hochkarätige Gegner

FC Wiggensbach - FC Königsbrunn, Samstag 15:30 Uhr

Mit dem FC Königsbrunn gastiert nach dem TSV Mindelheim binnen einer Woche der zweite Landesliga Absteiger in Wiggensbach. Die Gäste konnten in der vergangenen Saison nach einer völlig verkorksten Vorrunde trotz ansprechender Leistungen im Frühjahr den Abstieg nicht mehr verhindern. Trainer Dietmar Fuhrmann blieb trotzdem im Amt – die Verantwortlichen des FC Königsbrunn sprachen dem Coach nicht nur aus Nibelungentreue wieder das Vertrauen aus. Natürlich haben mehrere Spieler nach dem Abstieg den Verein verlassen. Das Gerüst des Kaders blieb jedoch zusammen, so dass der FC Königsbrunn durchaus als ernster Anwärter für die beiden Aufstiegsplätze zu betrachten ist. Derzeit belegen die Gäste mit acht Punkten und dem außergewöhnlichen Torverhältnis von 15:15 Platz 9. Hier schlägt natürlich in erster Linie das Eishockeyergebnis aus dem Babenhausen Spiel zu Buche (4:7 Niederlage). Am letzten Spieltag bewiesen sie Moral und Comeback-Qualitäten: Nach einem 0:2 Rückstand drehten sie trotz Platzverweis und Unterzahl noch das Spiel und erkämpften sich ein Remis gegen Germaringen: Ihr Abwehrrecke Mathias Hagen wird heute allerdings gesperrt fehlen. Bester Torjäger der Gäste ist der 20-jährige Daniel Schnürle mit vier Treffern. So oder so – die Gästen zählen zu den Top Fünf der Liga und sind heute klarer Favorit. Nur wenn der FCW an die beste Saisonleistung aus dem Mindelheim Spiel anknüpft hat sie eine Chance. Ein durchwachsener Auftritt wie am vergangenen Sonntag in Stätzling wird nicht ausreichen.

FC Wiggensbach II - TSV Heising, Samstag 13:30 Uhr

Zum zweiten Heimspiel dieser Saison begrüßt die zweite Mannschaft des FC Wiggensbach heute den Ligafavoriten aus Heising. Im ersten Auswärtsspiel überrollten die Gäste den Aufsteiger Türk Spor Kempten mit 1:7 und legten vergangenen Sonntag gegen Kimratshofen nach. In Wiggensbach ist man froh über den gelungenen Saisonstart, weiß aber auch, dass noch viel Luft nach oben ist. Die Mannschaft um Kapitän Martin Geisenhof will es auf jeden Fall besser machen als bei der letzten Begegnung im Max Swoboda Stadion, als man ohne Chance deutlich mit 0:4 den Kürzeren zog. Personell bleibt die Lage angespannt, fehlt mit Michael Lerpscher weiterhin eine Stütze in der Abwehr.