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Die 70er Jahre – ein Auf und Ab

Nach dreijährigem Existenzkampf war 1972 der Wiederabstieg in die C – Klasse nicht mehr zu vereiteln. Schon nach zwei Jahren begann mit dem neuen Trainer Helmut Martin ein neuer Aufschwung. Bei seinem Amtsantritt sorgte „Bolzer“ so sein Spitzname jedoch für einen Kulturschock. Er führte das zweimalige Training pro Woche in Wiggensbach ein, was bei vielen sehr kontrovers diskutiert wurde.

1974 – Aufstieg in die B- Klasse
Nach dem Wiederaufstieg 1974 in die B-Klasse unter Trainer Helmut Martin aklimatisierte man sich ein Jahr in der Liga um bereits 1976 zum ersten Mal in die A-Klasse aufzusteigen. Zugute kam dem Trainer, dass die Jugendarbeit von Oskar Kraft und Dieter Mauderer immer mehr Früchte trug.

1976 – Aufstieg in die A- Klasse
Mit H. Guggenmos, P. Schindele, F. Fischer, M. Mayer, W. Kinzel und M. Geisenhof schafften gleich 5 Spieler den Sprung in die erste Mannschaft und setzten auf Anhieb Akzente. In einem dramatischen Entscheidungsspiel gegen den ASV Hegge vor über 900 Zuschauern in Kottern sicherte man sich zum ersten Mal den Aufstieg in die A-Klasse.

FC Wiggensbach 70er Jahre

Drei Wiggensbacher Fussballgrößen die 1991 von Abteilungsleiter Werner Lehner (3. v. links) verabschiedet
wurden. Martin Mayer (1. von links) Rekordtorjäger, Heribert Guggenmos (2. von links) Spielmacher und
jahrelang, Spielertrainer sowie Torwartlegende Peter Schindele (rechts)